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Archiv
Seminar "Einstieg, Umstieg, Aufstieg" - ein Angebet für Frauen nach Erwerbspausen
17. bis 19. September 2010 im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn mehr
"Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Weidereinstieg nach einer Erwerbspause, Chancengleichheit, gerechte Entlohnung - für diese Inhalte macht sich der Frauenbund stark", stellt Luise Hoffmann, die Diözesanvorsitzende des KDFB fest.
Vom 17. bis 19. September 2010 fand in Bonn ein Workshop statt, in dem es neben einer individuellen Standortbestimmung und Zielformulierung auch ein Kompetenztraining für Gehaltsverhandlungen gibt. Im Anschluss wurden die individuellen Ergebnisse in einem "maßgeschneiderten" Mentoring-Programm konkretisiert. Der Workshop und das Mentoring-Programm war kostenlos, eine Mitgliedschaft im Frauenbund war keine Voraussetzung.
Wir wollen mit diesem Projekt, das von Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird, einen aktiven Beitrag für mehr Geschlechtergerechtigkeit leisten und Frauen motivieren, eigenverantwortlich zu handeln und ihren Wert selbstbewußt bei Gehaltsforderungen einzubringen", begründet Luise Hoffmann das Engagement des Frauenbundes. mehr
Flyer des Projektes Pressemitteilung
KDFB will Alternativen zum Betreuungsgeld Köln, 15.3.2010 - Der Bundesausschuss des Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V. (KDFB) fordert die Bundesregierung auf, auf eine Barauszahlung des Betreuungsgeldes zu verzichten. Stattdessen sollen weitere Möglichkeiten für den Umgang mit dem Betreuungsgeld geprüft und dabei deutlicher an die Situation der Frauen gedacht werden. Statt Barleistung und Gutscheinen fordert der Verband, dem bundesweit 220.000 Frauen angehören, die Prüfung weiterer Alternativen. Dazu zählen für den Frauenbund, der sich seit vielen Jahren für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Arbeitswelt einsetzt, folgende Möglichkeiten: die Anrechnung von Erziehungszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung, der Aufbau einer privaten Altersvorsorge, z.B. Riester-Rente, die Einzahlung in eine kapitalgedeckte Pflege-versicherung, der Erwerb von Ansprüchen für die eigene Weiterbildung und die Unterstützung des Wiedereinstiegs in den Beruf. mehr
Frauen fördern und Hunger besiegen Berlin/Köln, 05.03.2010. Zum Internationalen Frauentag am 8. März rufen der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) und die Hilfsorganisation Oxfam die Bundesregierung auf, sich eindringlich für eine gesicherte Welternährung einzusetzen. Weltweit hungern eine Milliarde Menschen. Da Frauen und Mädchen bei der Hungerbekämpfung eine besonders wichtige Rolle einnehmen, müssen sie stärker unterstützt und beteiligt werden. Vollständige Pressemitteilung
Wallfahrt zum Kloster Saarn in Mülheim a.d.Ruhr am 21. August 2010
Der Katholische Frauenbund lädt zu einer Wallfahrt zum Kloster Saarn
ein. Wir fahren mit dem Bus ab Köln, Komödienstr., um 8 Uhr, über Düsseldorf nach
Mülheim. Rückkehr wird ca. 18 Uhr sein. mehr
"Windgeschenke" (Hilde Domin) - Ein Tag mit Natur, Kunst und Spiritualität
am 29. Mai 2010 im Kottenforst in Bad Godesberg
Natur: Den Tag verbringen wir im Wald, auf Wiesen und Wegen im Kottenforst. Indem wir Wind, Wolken, Erde, Wasser und PFlanzen intensiv wahrnehmen, sammeln wir Kraft und lassen uns beschenken.
Kunst: "land-art" - mit Materialien der Natur sanft die Umgebung neu gestalten - Ihre Kreativität können Sie wachsen lassen.
Spiritualität: Gottes Windhauch werden wir in Stille und Gebet an schönen Orten gemeinsam erfahren.
Referentinnen: Rita Wild, Geistliche Begleiterin, und Ursula Bell, Geistliche Beirätin des KDFB-Köln.
Information und Anmeldung: Ursula Bell ubell@gmx.de
Flyer zum Download
Frauenbund startet
Fastenaktion
Köln, 5.2.2010 – Der Katholische Deutsche
Frauenbund (KDFB) führt auch in diesem Jahr wieder die Fastenaktion „7 Wochen miteinander in eine nachhaltige
Zukunft“ durch. Im Mittelpunkt stehen Aspekte einer klimafreundlichen Ernährung
als Beitrag zu einem ökologisch verantwortlichen Umgang mit der Schöpfung.
Eingebettet ist die Aktion in das Jahresthema „Klimagerechtigkeit“, mit dem
sich der Frauenbund 2010 intensiv beschäftigt.
Vollständige Pressemitteilung
KDFB trauert um Hanna-Renate Laurien
Köln/Augsburg, 12.3.2010 - Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) zeigt sich tief betroffen über den Tod von Dr. Hanna-Renate Laurien, die am 12. März im Alter von 81 Jahren in Berlin verstarb. „Sie war eine beeindruckende Persönlichkeit, eine Frauenbundsfrau mit viel Herzblut, die sich immer wieder mit deutlichen Worten zur Stellung der Frau in Kirche und Gesellschaft zu Wort gemeldet hat“, würdigte KDFB-Vizepräsidentin Marlies Brouwers das Engagement von Hanna Renate Laurien, die von 1996 bis 2004 Vorsitzende im KDFB-Diözesanverband Berlin und damit Vorgängerin von Brouwers war. Ganz besonders lag der engagierten Frauenbundsfrau der Diakonat der Frau am Herzen. Gerade in der Kirche habe Laurien das offene Wort geliebt, den nachhaltigen innerkirchlichen und ökumenischen Dialog gefordert und gefördert und sich als katholische Vollblutpolitikerin mit Herz und Verstand einen großen Namen gemacht, so KDFB-Präsidentin Ingrid Fischbach. Hanna-Renate Laurien war u.a. Schirmherrin des Ersten Ökumenischen Kongresses christlicher Frauen, den der KDFB 1988 gemeinsam mit dem Deutschen Evangelischen Frauenbund (DEF) durchführte. „Wir sind dankbar, dass wir so lange von ihrem Mut, ihrer Erfahrung und ihrem politischen Weitblick profitieren durften“, sagte Fischbach während des KDFB- Bundesausschusses in Augsburg, wo die Teilnehmerinnen vom Tod ihrer langjährigen Weggefährtin erfuhren. Sie gedachten der Verstorbenen im gemeinsamen Gebet.
„Das Leben wurde wieder kostbar“
Am 17.
Januar 2010 hat unser Mitglied Gisela Multhaupt für die Gruppe „Helfen,
Begegnen, Erinnern – Hilfen für die Überlebenden der Konzentrationslager und
Ghettos“ den Anton-Roesen-Preis des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum
Köln 2010 entgegen genommen.
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Der Helene Weber Preis
Während der Anteil der
weiblichen Mitglieder im Deutschen Bundestag mit 32 Prozent über dem
europäischen Durchschnitt liegt, ist im kommunalpolitischen Bereich nur ein
Viertel der Mandate mit Frauen besetzt. Das Bundesministerium für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend fördert deshalb im Rahmen der
Gleichstellungspolitik das politische Engagement von Frauen auf kommunaler
Ebene. Als sichtbares Zeichen wird im Mai 2009, 60 Jahre nach Inkrafttreten des
Grundgesetzes, der Helene Weber Preis erstmals verliehen. Weitere
Informationen zum Preis, zu Bewerbungen und zur Namensgeberin finden Sie hier
Seit 90 Jahren aktives und passivesFrauenwahlrecht Von
Anfang an dabei: die engagierte KDFB-Frau Christine Teusch aus Köln
Am 19.
Januar 1919 fanden die ersten Wahlen zur Weimarer Nationalversammlung statt. Erstmals
in der deutschen Geschichte durften Frauen wählen und gewählt werden. Dass von
den damals 423 Abgeordneten des Deutschen Reichstages 37 Frauen waren, ist auch
ein Verdienst des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB). Aus Köln zog Christine
Teusch in das neue Parlament ein. Sie war von der ersten Stunde bis 1933
Mitglied im Reichstag. mehr
"Frauen stehen nicht am Rande, sondern in der Mitte
unserer Kirche"
Jedes Jahr am Tag der Heiligen Katharina von Siena begehen die KDFB-Frauen in Deutschland den Tag der Diakonin. Der Tag der Diakonin, am 29. April, ist vom KDFB eingeführt worden, um dieses Nachdenken
zu ermöglichen, die Frage des Diakonats der Frau lebendig zu halten, die
Berufungen von Frauen für ihren Dienst in der Kirche zu stärken und Katharina
von Siena um ihre Fürbitte anzurufen. In den vergangenen acht Jahren haben
die Gruppen auf Zweigvereins-, Diözesan- und Bundesebene vielfältige Formen
entwickelt, den Tag der Diakonin zu gestalten: Wallfahrten und
Lichterprozessionen, Wortgottesdienste und Novenen, Gesprächsabende und
Kartenaktionen. Viele Frauen unseres Verbandes sind zuversichtlich, dass die Hl.
Katharina, die zu ihrer Zeit den Papst bewegen konnte, von Avignon nach Rom
zurückzukehren, auch vom Himmel her die Päpste und Bischöfe bewegen kann, neue
und mutige Wege in die Zukunft zu gehen.“
Der Diözesanverband Köln lud zu einer Andacht am 29. April 2009, 17 Uhr, in Köln ein.
Kraft schöpfen - gemeinsam handeln
Frauengebetskette zum Monat der Weltmission 2009
"Selig, die Frieden stiften" - denn Unfriede herrscht auf Erden! Gewalt ist in vielen Ländern Afrikas alltäglich und allgegenwärtig. Und auch Nigeria, das im Mittelpunkt des Monats der Weltmission 2009 steht, ist ein von offener und teils von struktureller Gewalt geprägtes Land. Um diese Spirale der Gewalt zu durchbrechen, sin dviele kleine Schritte und immer wieder Neuanfänge nötig. Dabei tun Frauen oft Dinge, die meist nicht wahrgenommen werden auf Weg zur Versöhnung". Missio, die katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) und der Katholische Frauenbund (KDFB) luden zur Mitfeier der Frauenliturgie ein.
4. Mai 2009 Hilde Domin zum 100. Geburtstag!
Hilde Domin
ist eine wichtige Zeugin der Zeitgeschichte, die trotz leidvoller Erfahrungen
durch Verfolgung und Exil die Hoffnung an den Menschen nicht verloren und diese
Botschaft in ihrer Lyrik, in der sie biblische Themen behandelt, eindrucksvoll
zum Ausdruck gebracht hat. Dr.Ilka Scheidgen kannte die Dichterin seit 20
Jahren und hat über Hilde Domin
veröffentlicht, bevor sie eine Biografie geschrieben hat, die noch von der
Dichterin autorisiert wurde. Am 4. Mai 2009 lud der Frauenbund in Köln zum Vortrag "Jüdische Dichterinnen lesen die Bibel - Hilde Domin, Dichterin des Dennoch" ein.
Entdecke die Sehnsucht in Dir. Gemeinschafts-Exerzitien für Frauen in Assisi Vom 3. bis 12. Oktober 2008 führte die zehntägige Reise ganz persönlich und nah zu den Wirkunsstätten von Clara und Franziskus.
Auf den Spuren von Edith Stein - Ein Besuch im Kölner Karmel am 6. September 2008 Beginn 9:30 Ende offen, Gertrud-Ehrle-Haus, Kaesenstr. 14-16
Schwester Ancilla brachte uns das Leben von Edith Stein näher und führte uns ein in das Leben bei den Karmelitinnen.
Tag der Diakonin fand am 29. April 2008 in St. Alban statt.
Der Tag der Diakonin ist vom KDFB eingeführt worden, um
die Frage des Diakonats der Frau lebendig
zu halten, die Berufungen von Frauen für ihren Dienst in der Kirche zu
stärken und Katharina von Siena um ihre Fürbitte anzurufen. Viele Frauen unseres
Verbandes sind zuversichtlich, dass die Hl. Katharina, die zu ihrer Zeit
den Papst bewegen konnte, von Avignon nach Rom zurückzukehren, auch vom
Himmel her die Päpste und Bischöfe bewegen kann, neue und mutige Wege in die
Zukunft zu gehen.“
Diözesantag 2008 Armut und Spiritualität - Zukunftsperspektiven für das 21. Jahrhundert? am 19. April 2008, Gertrud-Ehrle-Haus
Zum Diözesantag in Köln sind ca. 50 Frauen erschienen und haben sich von zwei Referaten beeindrucken lassen.
Im ersten Referat konnte Frau Professor Dr. Hildegund Keul,
Leiterin der Arbeitsstelle für Frauenseelsorge bei der Deutschen
Bischofskonferenz, deutlich machen, dass die Lebensgeschichten von Elisabeth von Thüringen und Mechthild von Magdeburg durchaus wie moderne Biographien von Frauen gelesen werden können. Die Verortung dieser beiden Frauen in die damalige Armutsbewegung machte deutlich, dass heutige Bestrebungen nach einer gerechten und solidarischen Welt keine neuen Fragestellungen sind.
Schwester Ancilla konnte die Zuhörerinnen durch viele Informationen über den Orden der Karmelitinnen, seine Gründungs- geschichte und seine Ziele davon überzeugen, wie vielgestaltig Ordensleben heute ist und wie wichtig auch heute noch kontemplative Orden sind. mehr
Im Nachgang zum Diözesantag bat uns Frau Prof. Keul einen Veranstaltungshinweis weiterzugeben. Gottesferne - ganz nah. Impulse aus Theologie, Mystik und Kunst für die pastorale Praxis. Fachtagung 4-6. Juli 2008 in Magedeburg. Flyer zum Download
Berichte zur Diözesanversammlung am 20. Oktober 2007 im Gertrud Ehrle Haus
„Gott, für mich Vater und Mutter im Himmel“ (Mt
16,17) Einführung in die Bibel in gerechter
Sprache Referentin: Frau Dr. Sonja Sailer-Pfister, anschließend
Diskussion,
Almosen
im 21. Jahrhundert - Kann uns Elisabeth von Thüringen heute noch Vorbild sein?
Referentin:
Frau Ulrike Chini (Oikocredit) anschließend
Diskussion
Der Bericht über die Referate des Diözesantages von Gabi Klöckner als PDF-Datei zum Download (136 KB). Bericht über den Diözesantag in der Kirchenzeitung Köln als jpg-Datei zum Download (134 kb).
Weiterführende Links: www.oikocredit.org
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