Mitreden und Mitmachen im politischen Raum
Andrea Heidrich vor ihrem Lieblingsplatz dem KÜZ
Bei unserem digitalen Clubabend am 12.11.2025 haben wir mit Andrea Heidrich, ehemalige Stadtverordnete in Troisdorf, über ihren Weg in die Politik gesprochen und über die Möglichkeiten, wie Bürgerinnen in der Politik wirksam werden können gesprochen.
Andrea Heidrich berichtete von ihren frühen Begeisterung für die Politik und wie letztendlich dann unter anderem die „Pegida-Demonstrationen“ den Anstoß gaben, in eine Partei einzutreten.
Sie konnte durch ihre Art zwar für die politische Arbeit begeistern, dennoch wurde auch deutlich, das eine hohe Frustrationstoleranz und ein hohes Maß an Organisiertheit notwendig sind, um so ein politisches Amt auszufüllen.
In einem zweiten Teil wies sie auf die vielen Beteiligungsmöglichkeiten hin, die Bürgerinnen bei uns in der Kommunalpolitik haben von niedrigschwelligen Engagement in der Schulpflegschaft oder als Wahlhelferin, über Briefe an Zeitungen oder einzelne Politiker*innen bis hin zu Petitionen beim Bundestag oder Bundespräsidenten.
Die 17 anwesenden Frauen hatten dann noch genügend Zeit, ihre Fragen an Andrea Heidrich zu stellen, und so entwickelte sich ein anregendes Gespräch.
Mehr zur Person
Andrea Heidrich ist seit 2013 Mitglied in der SPD und setzt sich für soziale Gerechtigkeit und gegen neoliberale und rechte Tendenzen in der Gesellschaft ein. 2014 wurde sie Stadtverordnete in Troisdorf. In der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) war sie von 2013 bis 2019 Geschäftsführerin und ist seit Januar 2020 Vorsitzende der AsF.
Im Nachgang
Hier noch ein paar Links auf denen frau sich gut informieren kann, über eigene Beteiligungsmöglichkeiten
Beteiligungsportral des Landes NRW – Hier kann man die Beteiligungsformate in seiner eigenen Kommune suchen
Beteiligungsportral für die Stadt Köln – Hier geht es zum Portal für die Stadt Köln
