Wie KI uns unterstützen kann – von der schnellen Hilfe bis zur Qualitätskontrolle?
Ich folge Franziska Bluhm schon seit einiger Zeit. Sie ist seit 2017 selbstständig als Kommunikationsstrategin, Führungskraft und Coach tätig. Davor hat sie bei Handelsblatt und WirtschaftsWoche die Digitale Vernetzung geleitet. Ihre Beiträge bringen mir fast immer wertvolle Erkenntnisse.
Bei allem was Franziska Bluhm weiter unten ausführt, müssen wir als KDFB aber wissen, was wir tun. Also welche Tools von welcher Firma nutze ich für was? Und wen oder was unterstütze ich damit…
In einem ihrer Artikel erklärt sie, wie wir Künstliche Intelligenz (KI) auf unterschiedliche Weise nutzen können – nicht nur, um Texte zu schreiben oder Zusammenfassungen zu erstellen.
Franziska empfiehlt, KI strategisch auf drei Ebenen einzusetzen:
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KI als Assistentin:
Hier hilft die KI dabei, schnell Texte zu verfassen oder Bilder zu erstellen, ohne sich um Bildrechte kümmern zu müssen. -
KI als Sparringspartnerin:
Man kann mit der KI eine „Persona“ erstellen, die der eigenen Zielgruppe ähnelt. Diese Persona kann dann Feedback geben – zum Beispiel zu einem Flyer oder einem Veranstaltungsangebot. So erkennt man, was noch fehlt oder wie man etwas verbessern kann. Außerdem kann man die KI fragen, welche Informationen sie braucht, um bessere Ergebnisse zu liefern. -
KI als System:
Die KI kann auch als eine Art Qualitätskontrolle dienen. Sie prüft zum Beispiel nach festen von uns vorher definierten Kriterien, ob das, was wir ausdrücken wollten, klar und verständlich für die Zielgruppe formuliert ist. Wir können als Kolleginnen dann gemeinsam die effektivsten Werkzeuge sammeln und uns darüber austauschen, was für uns am besten funktioniert.
Ihr Fazit am Ende des Artikels:
„KI-Kompetenz in der Kommunikation heißt nicht, besser zu prompten. Es heißt, klarer zu denken. Präziser zu definieren, was gute Kommunikation für dich bedeutet. Und dann KI auf der Ebene zu nutzen, die zu deiner Aufgabe passt.“
